• Česky
  • English
  • German
  • French
  • Spanish
  • Italy
header7.jpg
Gleitschirme
Motorschirm
Rescue Canopies
Gurtzeuge
Accessories
Werbung
Used glider
Vorheriges Produkte
Distributors
     

Muse 4

Paraglider muse 4

Muse map

Legende

 Muse 4

 

Der Muse 3 war für Motorfreunde und Genussflieger eine der besten Optionen in den letzten Jahren. Außerdem hat MAC PARA mit dem Muse 3 eindrucksvoll bewiesen, dass ein spritziges Handling trotz der sehr hohen Ansprüche eines EN-A Schirms an die Sicherheit, kein Widerspruch sein muss. Der Muse 3 verkörperte für viele Piloten die perfekte Symbiose aus Spaß und Sicherheit. Das machte ihn zu einem der beliebtesten Gleitschirme seiner Klasse und zum Bestseller von MAC PARA.

Jetzt ist die neue Generation des MAC PARA Muse da. Peter Recek entwickelt ihn gemeinsam mit Christian Amon, der seit 2013 das Entwicklungsteam von MAC PARA unterstützt.

 

 

Der Muse 4: Das Beste aus zwei Klassen

Mit dem Muse 4 geht MAC PARA noch einen konsequenten Schritt weiter als mit dem Muse 3 und dringt in einen Leistungsbereich vor, der bisher EN-B Schirmen vorbehalten war. Trotzdem eignet sich Der Muse 4 weiterhin zum Schulen und für Anfänger, ist aber gleichzeitig ein vollwertiger Intermediate der seinesgleichen sucht. Der Muse 4 hat eine ausgezeichnete Gleitleistung, ist einfach zu starten, besitzt ein sportliches Handling und eine hohe Stabilität. Damit steht er an nicht nur an der Spitze der EN-A-Klasse, sondern übertrifft viele höher klassifizierte Schirme.

 

Stressfreies Fliegen mit dem Fun-Faktor

Aber in erster Line wurde der Muse 4 entwickelt um Ihnen Freude zu bereiten. Der Muse 4 ist ein Begleiter auf den Sie sich 100 % verlassen können und einer der sichersten Vertreter seiner Klasse. Dabei bewegt er sich trotzdem an der EN-A Leistungsobergrenze. Dies ist wichtig, um auch den Anforderungen der Motorflieger gerecht zu werden. So war es bei der Konstruktion ein wesentliches Detail, das Profil steigfreudig zu entwickeln, um den Treibstoffverbrauch gering zu halten und in der Thermik bestens nach oben zu kommen. Seine Ausrichtung spiegeln auch die technischen Daten wider: 46 Zellen und eine Streckung von 5,16 orientieren sich eindeutig an einem Basisintermediate und nicht an einem EN-A Schirm.

 

Dabei ist der Muse 4 sehr einfach zu starten und weist eine sehr hohe spurtreue auf, was insbesondere die Motorflieger zu schätzen wissen. Im Flug machen sich die traumhaften Steuereigenschaften bemerkbar. Die Leichtigkeit, mit der der Muse in die Kurve geht ist einzigartig. Der Flügel fliegt sich von der ersten Sekunde an vollkommen intuitiv und wie von alleine. Reaktionen auf Bremseinsätze und/oder Gewichtsverlagerungen werden umgehend und präzise beantwortet, willig nimmt der Flügel alle Schräglagenvorgaben an. Der Steuerdruck ist je nach Belastung mittel bis gering, um ein angenehmes und ermüdungsfreies fliegen zu ermöglichen.

 

Einzigartig ist auch das Thermikhandling und die Steigfreude des Muse 4. Er beliebt jederzeit sicher über dem Piloten und der Höhengewinn macht sich einzig durch das Anschlagen des Varios bemerkbar. Leistungsstark und trotzdem gut gedämpft lässt sich der Muse 4 immer wunderbar leicht drehen. Unruhige Luft macht sich unter dem Muse 4 nur wenig bemerkbar, seiner Ausrichtung gemäß jedoch etwas mehr als bei den meisten seiner A-Klasse-Kollegen. Das Feedback, welches vergleichsweise direkt über den Bremsdruck vermittelt wird, ist sehr gut. Der Muse 4 gräbt nicht, noch schiebt oder hebelt er aus der Thermik hinaus, außerdem besitzt er kaum Giertendenzen.

 

Die Verbesserungen am Muse 4

Die Aufgabe des MAC PARA Entwicklerteams bestand darin, den Muse 3 weiter zu optimieren. Erreicht wurde diese durch eine konsequente Optimierung der Eintrittskante. In der Eintrittskante finden sich moderne Nylonstäbchen ebenso wie klassisches Mylar. Des Weiteren wurde die Leinengeometrie angepasst und ist als modernes 3.5 Ebenen Konzept mit je 3 Stammleinen ausgelegt. Dadurch konnte die Leistung verbessert werden, ohne die Charakteristik der Muse Serie zu verändern.

Der Muse 4, er bleibt eine Klasse für sich!

 

 MUSE 4
  TESTED by THERMIK MAGAZINE

Testpilot: Norbert Aprissnig

Der mit EN A homologierte Muse 3 war 2011 eine der positiven Überraschungen in der A-Klasse.
Nun legt Mac Para mit dem neuen Muse 4 nach ...

Das Einsteigersegment mit der Muse- Baureihe hat bei Mac Para Technology bereits Tradition. Besonders der Muse 3 hatte auch in unseren Breiten schnell Freunde gefunden: Als leistungsstarkes Einsteigergerät mit durchaus auch „EN B-Genen“ und tollem Handling. Auch in der Paramotorszene hat sich das Mac Para-Basisgerät dank Zulassung und sehr guter Eignung schnell durchgesetzt. Und auch mein Kollege Franz Altmann konstatierte dem Muse 3 im Rahmen eines Einzeltests in THERMIK 10/2011 Dynamik und gutes Handling bei hohen Sicherheitsreserven.

Für Mac Para-Boss Peter Recek, der ja auch Konstrukteur seiner Flügel ist, war die Aufgabe eines adäquaten Nachfolgers jedenfalls nicht leicht. Einerseits wollte man die Leistung noch weiter verbessern, anderseits die Dynamik um eine Spur reduzieren, um den Muse 4 noch besser in der A-Klasse zu platzieren. Aber das Ganze sollte natürlich nicht zu sehr, auf Kosten des Handlings und damit der Kerneigenschaften der Muse-Baureihe gehen. Ein Spagat, der nicht so leicht zu erreichen scheint!
Ganze sechs Muse 4-Größen bietet Mac Para an, wobei für den XS und den XXL die Zulassung noch in Arbeit ist.
Eine Motorzulassung (DGAC) ist in zwei Größen geplant, um Freiflug und Motorflug mit einem Gerät zu ermöglichen.

 

Konstruktion, Materialien, Verarbeitung

Aufgrund der Anforderungen war für Konstrukteur Peter Recek klar, dass für den Muse 4 eine komplette Neuentwicklung notwendig war. Dementsprechend wurde ein neues Profil, eine neuen Grundform und ein neues Leinenkonzept entwickelt. Während der Muse 3 noch vier Leinenebenen aufweist, ist der Muse 4 ein Hybrid-Dreileiner: 9 kurze D-Gabeln spalten sich an der Kappe von der C-Ebene ab. Er ähnelt vom Aufbau daher eher dem modernen Eden 5 als seinem Vorgänger.
Besonderes Augenmerk wurde auch auf die saubere Konstruktion des Nasenbereichs gelegt. Die Dimensionierung der Kunststoffstäbchen wird der jeweiligen Belastung angepasst: Aufgehängte Profilrippen im mittleren Bereich des Flügels erhalten dickere, rote Stäbchen, ansonsten kommt dünneres, gelbes Material zum Einsatz. Zusätzlich ist ein schmales Mylarband in der Profilnase verklebt und eingearbeitet. Das 3D-Shaping am Obersegel wurde gleich auch als Farbübergang für das Design benutzt.
Gefinkelt ist auch das Leinensetup und die Konstruktion des Innenlebens: Pro Flügelhälfte kommen neben klassischem Doppelkammersystem auch zwei Dreierverbunde zum Einsatz. Bei der mittleren Zelle dieses Dreierverbunds werden die Diagonalrippen in Form eines geraden Zwischenbandes weitergeführt. Abgespannt wird die Kappe mittels Stammleinen und zwei Galerieleinenebenen. Am Tragegurt enden 3 A-, 4 B- und 3 C-Stammleinen. Gerade die Stammleinen sind relativ stark dimensioniert, was für harten Flugschuleinsatz oder die ersten, „wilden“ Flugjahre nur recht und sinnvoll ist. Apropos Materialeinsatz: Generell ist dieser einfach, aber funktionell und gut für einen Schirm dieser Klasse abgestimmt: Robuste, breite Tragegurte, bewährte Kunststoff-/Metall- rollen, Druckknopf (Bremsleinenbefestigung), Schmutzauslassöffnungen.
Nicht gespart wurde bei der Tuchqualität, durchgängig wurde bei Ober- und Untersegel Porcher Skytex mit 38 g/m2 verbaut, Rippen und Diagonalsegmente weisen eine Stärke von 40 g/m2 auf. Leinen sind - mit Ausnahme der Hauptbremsleine - aus Aramid/Kevlar der Allgäuer Firma Edelrid, mit einer Bruchlast von 60-240 kg (je nach Leinengruppe).
Im Flug wird die Kappe durch diverse Querbänder an verschiedensten Stellen zusätzlich auf Spannung gehalten.
Die generelle Verarbeitungsqualität ist sehr sauber und gibt keinen Anlass zu Tadel, hervorzuheben ist das überaus saubere Nahtbild am Tragegurt.

Start

Generell erwartet man sich von einem A-Schirm ein überaus einfaches, fehlerverzeihendes Startverhalten: Große Spurtreue, kein Ausbrechen, Unempfindlichkeit gegen Seitenwind und vor allem ein selbstständiges Abstoppen über dem Piloten und keine Tendenz zum Überholen. Trotzdem stellen wir auch in der Einsteigerklas- se immer wieder teils markante Unterschiede beim Startverhalten fest. Der einzige kleine Kritikpunkt am Muse 4 betrifft die Startvorbereitungen und weniger den eigentlichen Startvorgang: Die unterschiedlichen Leinendurchmesser können bei unsachgemäßem Trennen der beiden Tragegurte und Leinen beim Flug davor etwas zum ineinander „Verkleben“ neigen.
Beim Start ist der Muse 4 mustergültig: Er steigt zuverlässig und äußerst spurtreu über den Piloten und gibt in der Aufziehphase satten Widerstand und gutes Feedback. Ein Überschießen ist nahezu unmöglich, so gelingen auch „nervöse” Starts in der ersten Lernphase problemlos. Nach einigen Beschleunigungsschritten hebt man sicher ab.
Auch bei Starkwind funktioniert der Start mustergültig, durch das gemütliche Verhalten der Kappe erzielt der Einsteiger bei dieser technisch schwierigen Startart schnell Lernerfolge.

Flug

Sofort nach dem Start fallt das satte, stabile Fluggefühl auf, das dem Einsteiger gleich mal viel Sicherheit vermittelt. Turbulenzen werden um alle Achsen gut weggedämpft, der Muse 4 pflügt wie auf Schienen durch die Lüfte, die auch ruhig mal turbulenter sein dürfen. Bei ersten engeren Kurven wird klar, dass der Muse 4 gegenüber seinem Vorgänger etwas an Dynamik und Spritzigkeit eingebüßt hat. Ein durchaus gewollter Konstruktionskniff, wie Mac Para- Designer Peter Recek erklärt. Wohlgemerkt ist das Handling für einen Einsteigerschirm noch immer hervorragend, keine Spur von „Panzer“.
Woran merkt man die etwas abgemilderte Dynamik? Sowohl die Nick- als auch die Roll- dämpfung ist hoch, bei unserem Test beruhigt sich der Muse 4 um alle Achsen auch nach exzessivem Pendeln um Längs- und Querachse äußerst schnell.
Sehr angenehm ist auch das Verhalten beim Einflug in die Thermik. Für einen Einsteigerschirm verzögert die Kappe beim Einflug in die Thermik nur sehr wenig und nimmt den Aufwind nahezu verzögerungsfrei an. Die Kappencharakteristik zeigt einen guten Kom- romiss zwischen „weich“ und „hart“ und es ist ein gutes Zeichen, wenn man sich als Testpilot schnell keine Gedanken mehr darüber macht: Bedeutet: Abstimmung perfekt getroffen!
Mit etwas Gewichtsverlagerung und Steuerleinenzug hat man schnell den richtigen Dreh heraussen, wie der Muse 4 am besten in der Thermik zu bewegen ist. Wie die meisten A-Schirme dreht er am liebsten flach, es ist aber auch problemlos möglich, den Flügel steil und mit mehr Schräglage nach oben zu zirkeln. Die stark ansteigenden Steuerkräfte machen sich allerdings dann deutlich bemerkbar. Trotz der völligen Neukonstruktion gilt für den Muse 4, was wir auch schon beim Muse 3-Test in Ausgabe 10/2011 feststellen durften: Die ganze Palette an unangenehmem Thermikverhalten wie Graben, Hebeln, Schieben oder gar Ausbrechen aus der Thermik kommt auch beim Muse 4 nicht vor! Ganz leicht kann der Flügel in stärkeren Turbulenzen in sich arbeiten, aber so gering, dass es Einsteigern gar nicht auffällt. Apropos Einsteiger: Das gesamte Flugverhalten ist irgendwie und auf eine angenehme Art selbsterklärend, die meisten Parameter sind extrem ausgewogen und treffen damit die Zielgruppe sehr gut. Eine gewisse Leichtgängigkeit und Exaktheit beim Fliegen verrät, dass der Muse 4 eindeutig für Piloten gemacht wurde, die sich aktiv in diesem Sport weiterentwickeln wollen.
Seitliche, simulierte Einklapper quittiert der Muse 4 nach einer kurzen Verzögerungsphase mit leichtem Vorschießen und anschließendem Wegdrehen bis etwa 90°. Beschleunigt fällt das Manöver etwas dynamischer aus, der Drehwinkel bleibt aber weiter bei maximal 90°. Greift der Muse 4-Pilot aktiv ein, ist es klassenspezifisch einfach, den neuen Einsteiger von Mac Para auf Kurs zu halten.
Leichtgängig funktioniert das Beschleunigungssystem des Muse 4. Auffallend die hohe Spurtreue und Stabilität des beschleunigten Flügels. Rolle auf Rolle beginnt das Untersegel ganz leicht zu vibrieren, ohne jeglichen Einfluss auf die Stabilität. Dadurch kann der Einsteiger bei seinen ersten kleinen Streckenflugausflügen das beschleunigte Fliegen in der Praxis üben. Wie bei den „richtigen“ XC-Schirmen empfiehlt es sich dann, kleine Kursänderungen oder Turbulenzen mit dem C-Tragegurt zu korrigieren, was tadellos funktioniert.

Abstiegshilfen

B-Stall: Mit vielen A-Schirmen gestaltet sich der B-Stall schwierig. Die Einleitung wird zum Kraftakt und meist falten sich die Flügel nicht vollständig zusammen und sind dann oft auch noch im Stallzustand instabil. Nicht so beim Muse 4. Die Einleitung ist mit vertretbarem Kraftaufwand möglich, anschließend sinkt die Kappe ohne Verwindungen nach unten. Nach dem Freigeben des B-Gurtes fährt der Muse 4 durch relativ dynamisches Vorschießen sicher wieder an.

Ohren anlegen: Mittels Extra-Tragegurt lässt sich der Außenflügel beim Muse 4 effizient und einfach anlegen. Die Ohren entleeren relativ vollständig und legen sich nahe Richtung Untersegel an. Die Haltekräfte sind für einen A-Schirm relativ gering, mittels Gewichtverlagerung lässt sich der Schirm sehr gut steuern. Nach dem Loslassen des Tragegurts öffnen die Außenflügel spontan und teils impulsiv und bringen die Kappe schnell wieder in den Normalflugzustand.

Spirale: Aufgrund seines guten Handlings und seiner Wendigkeit ist der Muse 4 recht schnell in eine Steilspirale zu bringen. Er weist keine große Verzögerung auf, „frisst“ sich andererseits aber auch nicht abrupt in einen Spiralsturz. Die Zunahme des Sinkens erfolgt kontinuierlich, ohne zu überfordern. In der Spirale bleibt der Muse 4 gut dosierbar und neigt in keinster Weise zu eigenständigem Beschleunigen oder in weiterer Folge zu Nachdrehen oder stabiler Steilspirale. Die Ausleitung ist einfach und überschaubar und auch die Reaktionen nach unsachgemäßem, zu schnellem Ausleiten gut gedämpft.

Fazit

Nach dem großen Erfolg des Muse 3 kann Mac Para mit dem neuen Muse 4 wohl nahtlos am Erfolg des Vorgängers anschließen. Obwohl der Muse 4 eine komplette Neukonstruktion ist, stellt er eine gelungene Weiterentwicklung des Muse 3 dar: Von der Dynamik etwas gedämpfter, aber trotzdem nicht langweilig, sondern reifer und zielgruppengerechter.
Für Einsteiger, die einen „richtigen“ Schirm suchen, ebenso geeignet wie für Rücksteiger, die hohe Sicherheitsanforderungen haben. Relaxtes, nervenschonendes Fliegen mit Funfaktor, fliegerisches „die Seele baumeln lassen“, dies alles und viel mehr ist mit dem neuen Muse 4 möglich. Zudem glänzt der Muse 4 in allen Abstiegshilfen.
Ein gelungener Einsteiger, der sicher viele Freunde finden wird!

KURZBEWERTUNG
MATERIAL UND VERARBEITUNG Material
****
Einfacher, aber funktioneller, langlebiger  Materialeinsatz
Verarbeitung **** Saubere, zweckmäßige Verarbeitung, für Schulungszwecke ebenso geeignet wie für viele schöne Flüge
STARTEIGENSCHAFTEN
Vorwärtsstart
*****
Extrem spurtreu, einfach und überschaubar, zielgruppengerecht und völlig problemlos
Rückwärtsstart
*****
Wie beim Vorwärtsstart, einfach und problemlos, perfekt zum Erlernen dieser Starttechnik
FLUGVERHALTEN Agilität
***
Etwas gedämpfte Dynamik und Agilität, für die Klasse aber recht wendig
Steuerverhalten
****
Für einen A-Schirm exakt und sauber, gut in der Thermik zu zentrieren
Klappverhalten
****
Etwas Vorschießen und dann Wegdrehen bis maximal 90°, auch beschleunigt kein weiteres Wegdrehen
Beschleuniger
*****
Leichtgängig, stabil bis Fullspeed, gut über den C-Tragegurt steuerbar
ABSTIEGSHILFEN Ohrenanlegen
*****
Einfach einleitbar, gute Effizienz, gut steuerbar, sofortige Öffnung
B-Stall
*****
Leichte Einleitung, hohe Stabilität in der Stallphase, sicheres Anfahren durch relativ dynamisches Vorschießen
Steilspirale
*****
Verzögerungsfreie, proportionale Sinkzunahme - überschaubar, ohne Nachdrehtendenz
Eignung Einsteiger sowie Rücksteiger (aus der B-Klasse), Gelegenheitspiloten und Thermikflieger
Wertung * mangelhaft ** durchschnittlich  *** gut
**** sehr gut ***** ausgezeichnet


Materialien

 

Obersegel Eintrittskante:Skytex 38 Classic - E25A 38 g/m2
Obersegel Hinterkante:Skytex 38 Classic - E25A 38 g/m2
Untersegel:Skytex 38 Classic - E25A 38 g/m2
Hauptrippen:Skytex 40 Hard     - E29, 40 g/m2
Querverstrebungen:Skytex 40 Hard     - E29, 40 g/m2
Zwischenrippen: Skytex 38 Classic - E25A 38 g/m2
Gallerieleinen:Edelrid Aramid/Kevlar
6843 – 60 kg, – 80 kg
Stammleinen:Edelrid Aramid/Kevlar
6843 – 240 kg, 7343 – 190 kg, – 230 kg

 

Der Muse 4 wird aus bewährten Materialien mit bekannter Qualität und Haltbarkeit hergestellt: Skytex 38 Classic von Porcher Sport. Für alle Rippen und Diagonalrippen verwenden wir Skytex 40 Hard mit E29 “hard finish” Beschichtung. Dieser Mix gibt dem Schirm den Vorteil sowohl leicht als auch langlebig zu sein. Die verschiedenen Teile werden so verarbeitet um ein möglichst sauberes Segel zu erhalten.

Spezifikation

 
Muse 4
22
Muse 4
24
Muse 4
26
Muse 4
28
Muse 4
30
Muse 4
34
Zoom [%]8892.696.5100104111
Fläche ausgelegt [m2]21.6824.0126.072830.2834.5
Fläche projiziert [m2]18.9420.9722.7824.4626.4630.14
Spannweite ausgelegt [m]10.5811.1311.612.0212.513.34
Streckung ausgelegt5.165.165.165.165.165.16
Flügeltiefe [m]2.482.612.722.822.933.13
Anzahl Zellen464646464646
Schirmgewicht [kg]4.74.95.15.35.55.9
Gewichtsbereich freier Flug [kg]60-7567-8575-9585-110105-135115-150
Gewichtsbereich Motorflug [kg]77-10089-113100-127113-147140-180153-200
Min. Geschwindigkeit [km/h]23-2523-2523-2523-2523-2523-25
Trimmgeschwindigkeit [km/h]36-3836-3836-3836-3836-3836-38
Max. Geschwindigkeit [km/h]44-4645-4745-4745-4745-4745-47
Gleitzahl max.999999
Min. Sinken [m/s]1.051.051.051.051.051.05
ZertifizierungLTF/EN-ALTF/EN-ALTF/EN-ALTF/EN-ALTF/EN-A-

 * Startgewicht = Nacktgewicht + ca. 20 kg

 

 

Design

 Design Muse 4

 

Custom Special Design

 


CLICK HERE you can printed special design on paper, or print to pdf. 

 

Skytex range
Value 8/8 is most resistant to UV

 Skytex Blue  Skytex Red  Skytex Yellow  Skytex Lime
 Skytex Orange  Skytex Violet  Skytex Gold  Skytex Bordeaux
 Skytex Black  Skytex White  Skytex Grey  Skytex Bronze

 

 

 

Gallerie

 

Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4
Muse 4