• Česky
  • English
  • German
  • French
  • Spanish
  • Italy
header8.jpg
Parapentes
Alas de paramotor
Paracaídas
Arneses
Accesorios
Publicidad
Used glider
Previous products
Distributors
     

Blaze GT

Blaze GT map

Paraglider Blaze GT

description

Blaze GT - 3D Design

 

Blaze GT vs. Blaze

Compared to the original Blaze the Blaze GT offers higher speed range when using trimmers.
Trike and quad pilots can easier achieve higher speeds. It features new airfoils, optimalizated line attachments and line geometry. The miniribs on trailing edge improve performance.

To make Blaze GT different we come up with new color designs:Red, Lime, Orange.

 

Benefits of Reflex and Sporty Handling

With customized reflex airfoils, the Blaze GT allows you to fly with no surprises while being resistant to collapses in even the roughest air. It features excellent stability throughout the full weight and speed range. Managing the angle and radius of turns is effortless despite its high reflex stability. The canopy offers uncompromising flexibility and agility in turns. The Blaze GT absolutely carves through the air with ease! With trimmers in closed position brake pressure is light and turns are enjoyable. When fully released the brake pressure gradually increases.

 

Pilot friendly Reflex Performance that is pilot friendly

Mac Para gliders are well known for excellent launching and landing characteristics. The Blaze GT is no different. These characteristics offer safe, easy launches and landings even in no wind conditions even when heavily loaded.

 

New Age 3D Design

The canopy has an aspect ratio of 5.31 and is fitted with New Age 3D Design. The Blaze GT has 58 cells with diagonal segments. Lines are attached to every second or third rib and the lines are divided into three tiers. The Blaze GT is equipped with rear-riser trimmers with a long range for deceleration (4 cm) and acceleration (10 cm) of the glider. The risers include split A’s to facilitate Big Ears. You will discover a specially designed wingtip steering kit for steering in accelerated flight.

 

Quality Features are Standard

Mac Para has spared no attention to detail with construction of the Blaze. It comes equipped with ultrathin, soft and ergonomic brake handles allowing for more comfortable flights.  The brake handles also come standard with swivels, and extension loops for relaxed steering during long flights.  Incorporating strong, sewn-in brake magnets on the handles makes securing them to the risers, either in flight or during take-off preparation, much easier.  Self-cleaning outflow holes on the wingtips help to keep the canopy clean. It automatically removes any sand, grass or small stones when inflating the wing. As with all MAC PARA gliders, the use of high-quality materials and constant quality control measures throughout the manufacturing process are obvious.

 

All Sizes

The Blaze GT is available in five sizes and covering a total weight range of 77 kg to 180 kg. Please check the specifications for full details to determine the most suitable size for your hook in weight.

 

BLAZE GT
  TESTED by THERMIK MAGAZINE

Text: Günther Böcksteiner

Nach dem erfolgreichen Reflexeinsteiger Charger legt Mac Para mit einem Vollreflexflügel nach. Der Blaze GT fasziniert durch die einmalige Kombination von Leistung und Sicherheit...

Der tschechische Schirmhersteller Mac Para ist als Produzent von soliden Freiflugschirmen schon länger bekannt und immer mehr auch im Paramotor-Segment tätig. Die rasante Entwicklung der Reflexschirme, neuere Trends wie Slalom oder die mittlerweile an Freiflug-Hochleister erinnernden Leistungsdaten moderner Wettkampfschirme haben ihre Schattenseiten, wenn das Pilotenkönnen nicht den Anforderungen solcher (manchmal) heißen Kisten entspricht. Mac Para kontert jetzt mit dem Blaze GT, einem Fullreflex Sportklasseschirm, der agil, schnell, aber in seinem Extremflugverhalten jederzeit überschaubar bleiben soll.

Der Blaze GT ist der Nachfolger des Blaze und ist nun mit einem erweiterten Trimmbereich ausgestattet, um auch Trikefliegern ein größeres Geschwindigkeitsfenster bieten zu können. Er richtet sich an den regelmäßig fliegenden Piloten, der schon Erfahrungen mit Reflexschirmen gemacht hat, auf Streckenflügen gerne Kilometer fressen möchte und ein direktes Handling bevorzugt.

Im Rahmen unserer Tests, in der wir die Motor- schirmpalette Mac Para von unten nach oben aufgerollt haben, waren für uns die konzeptionellen Unterschiede des Blaze GT im Gegensatz zum Charger und dem neu erschienenen Paradox interessant. Vor allem deshalb, weil der Blaze GT laut Mac Para auch wettkampftauglich sein soll. Sind Leistung und Sicherheit für eine breite Pilotenklasse ein Widerspruch?

Konstruktion und Aufbau

Ein Blick auf die technischen Angaben für den Schirm gibt schon Aufschluss über das Konzept des Designers: 58 Zellen und eine Streckung von 5,31 liegen im Bereich vieler Intermedi- ate-Motorschirme. Der Blaze GT ist in fünf Größen (19-29 m2) erhältlich und deckt einen Gewichtsbereich von 84-180 kg ab. Leichte Fußstarter, aber auch Trikepiloten finden sicher die passende Schirmgröße. Der Flügel ist als Full-Reflex-Kappe mit einem überarbeiteten Reflexprofil zu sehen und als Vierieiner ausgeführt. Die mittlerweile häufig anzutreffenden Miniribs an der Hinterkante sollen auch bei unserem Testgerät aerodynamische Leistungsverluste minimieren und das Handling des Schirms präzisieren.
Die Kappe des Blaze GT ist aus Porcher Sport Skytex 38 Classic an Ober- und Untersegel gefertigt. Für die Zellzwischenwände und die Diagonalrippen kommt das Skytex 40 hard zur Verwendung. Jede tragende Profilrippe verfugt über vier bis fünf Leinenaufhängungspunkten die wie üblich durch Verstärkungen stabilisiert werden. So auch an der Profilnase, wo Kunststoffdrähte Deformationen dieses sensiblen Bereiches verhindern sollen. Die Eintrittskante ist klassisch - also ohne Shark Nose - ausgeführt und zieht sich fast bis an die Flügelspitzen, wo lediglich fünf Zellen geschlossen sind. In Verbindung mit den ausgeklügelt angeordneten Crossports stellt Mac Para so einen sehr ausgewogenen Innendruck im Schirm sicher, der sich sehr positiv auf das Füllverhalten beim Start auswirkt.

Die Galerieleinen des Blaze GT bestehen aus nicht ummanteltem Edelrid Aramid/Kevlar, die Stammleinen aus Aramid/Polyester desselben Herstellers - allerdings mit Ummantelung. Wahrend viele High-End-Schirme eine vollständige Wettkampfbeleinung aufweisen, wählt Designer Peter Recek eine konservativere Materialauswahl, die auch auf steinigen Startwiesen lange durchhält und eine gröbere Behandlung verträgt.
Die Bremsleinen sind aus Vectran und die Festigkeiten der einzelnen Leinen - abhängig vom Einbauort - variieren zwischen 50 und 340 daN.
Bei näherer Betrachtung der Tragegurte ergibt sich für den Reflexkenner ein bekanntes Bild. Neben den vier Leinenebenen mit geteilten A-Gurten findet sich ein Trimmer mit 14 cm Arbeitsweg. Ausgehend von der Neutralstellung (alle Gurte sind gleich lang) lässt sich der Trimmer um 4 cm schließen und 10 cm öffnen. Darüber hinaus sind noch ein Beschleuniger (34 cm Arbeitsweg) und separate WTST- Schlaufen für die Steuerung über die Stabilos vorhanden. Die über einen Wirbel befestigten Multibremsgriffe ermöglichen im Reiseflug eine Verlängerung der Bremsen und sorgen für ermüdungsfreies Cruisen. Durch ein Lösen des Klettverschlusses kann man die außen angenähte Zusatzschlaufe einfach ausklappen - fertig ist die Verlängerung. Mit wenig konstruktivem Aufwand erreicht Mac Para hier einen zusätzlichen Komfort für den Streckenpiloten, dabei zeigt sich einmal mehr der praxisorientierte Zugang des Erbauers.

Startverhalten

Die Ausführung der Tragegurte ist relativ übersichtlich gehalten. Nur das sehr lange und über zwei Umlenkungen geführte Gummiband, das die WTST-Schlaufe davon abhalten soll, vom laufenden Propeller gefressen zu werden, stört das Bild etwas und sollte vor dem ersten Start ein wenig in Augenschein genommen werden. Die Leinen sind schnell sortiert und mit leicht bogenförmig ausgelegter Kappe kann es losgehen. Mac Para empfiehlt für das Aufziehen die Führung des Schirms mit beiden A-Gurten, allerdings zeigt der Blaze GT ein sauberes Füllverhalten auch beim Aufziehen nur über die inneren A-Leinen. Bei Nullwind und geschlossenen Trimmern benötigt der Schirm einen kurzen Impuls durch den Piloten, ein In- die-Leinen-Rennen kann man sich aber getrost sparen, der Blaze steigt willig und zeigt bereits bei niedriger Geschwindigkeit eine stabile Kappe ohne Ausbruchstendenz. Auch bei neutraler Trimmerstellung und Windgeschwindigkeiten zwischen 5 und 10 Knoten erhärtet sich der gute Eindruck über das Startverhalten des Flügels. Der Schirm zeigt aufgrund des ausgeprägteren Reflexprofils eine erhöhte Stabilität um die Querachse wobei die Steuerdrücke an den Bremsen naturgemäß etwas höher ausfal- len. Böige Windverhältnisse mit Windspitzen jenseits der 10 Knoten sind für den geübten Piloten kein Grund, am Boden zu bleiben, zumindest wenn der Blaze GT an den Karabinern hängt, denn mit noch weiter geöffneten Trimmern lässt sich der Tscheche immer noch mit den klassischen Bremsen dirigieren und setzt Steuerbefehle recht präzise um. Die verminderte Auftriebsleistung des Reflexers in dieser Trimmerstellung lässt auch hier noch einen relativ sicheren Start zu. Während manche Motorschirme gerade in der Startphase gewisse Schwächen hinsichtlich des Innendrucks an den Flügelenden aufweisen, ist der Blaze GT ein echter Musterschüler. Die Kappe zeigt ab dem ersten Impuls des Piloten, den Willen, zu steigen, um dann über dem Piloten sprichwörtlich zur Ruhe zu kommen. Da uns das Startverhalten des Blaze von Anfang an begeistert hat, haben wir das Thema noch ein wenig ausgereizt: Bei einer laminaren Brise um die 7-8 Knoten und vollständig geöffneten Trimmern benötigt der Schirm nicht einmal eine Führung über die A-Gurte — zwei Schritte in Windrichtung genügten, um den Blaze gerade und flüssig in die Höhe zu bringen — was wünscht man sich mehr! Sogar als Rosette ausgelegt (bei einem Trikestart unter böigen Bedingungen, um ungewolltes Steigen zu verhindern) steigt der Blaze zügig und entfaltet bereits in zwei Metern Höhe seine volle Pracht. Zusammengefasst: Der Blaze GT entpuppt sich bei allen fliegbaren Bedingungen als Startwunder.

Im Flug

Im Steigflug zeigt der Blaze GT unter Vollgas recht ansehnliche Steigwerte, die aber im Vergleich zu anderen Schirmen auf dem Markt nicht hervorstechen. Der getestete 23er benötigte bei winterlichen Temperaturen (-3 °C) ähnliche Propeller-Drehzahlen für einen Nullschieber wie der Ende März eingetroffene Paradox 18, der High-End-Leistungsschirm von Mac Para. Sicherlich sind zwei verschiedene Schirmkonzepte nicht wirklich vergleichbar, denn der Paradox mit Streckung 6 ist (wie Dudeks Hadron XX oder Ozones Viper 3) auf Auftriebsleistung getrimmt und benötigt ein hohes Pilotenkönnen bei ruppigen Bedingungen. In diesem Bereich verlangt der Blaze weniger Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Deutlich erkennt man bei Betrachtung der Spezifikationen der beiden Schirme jedoch, dass der empfohlene Gewichtsbereich des Paradox 18 bis 130 kg reicht, während beim Blaze GT die 21er Größe in derselben Gewichtsliga spielt. Unabhängig davon ist der Schirm auch in der Luft ein sehr verlässlicher Partner, der mit hoher Spurtreue und exakter Umsetzung von Steuerimpulsen des Piloten punkten kann. Die in bewegter Luft angenehme Nick- und Rolldämpfung vermittelt schnell Vertrauen und man kann sich auf das Wesentliche, den Fluggenuss konzentrieren. Auf Wunsch kann der Blaze GT aber auch recht sportlich geflogen werden, vor allem unter Miteinbeziehung der WTST- Schlaufen zur Einleitung engerer Kurven. Wir haben für einige Flüge die Bremsen zu einer 2D-Steuerung modifiziert (bitte zu Hause nicht nachmachen), um das Potenzial des Flügels im Slalombetrieb zu testen — der Schirm lässt sich so präziser und enger um die Kurve bringen und zeigt somit auch gute Racing-Qualitäten. Steuerung über Gewichtsverlagerung setzt der Blaze GT willig um, bei starken Antriebseinheiten wie dem Polini 250 oder dem Moster Plus zeigt sich aber eine leichte Reaktion des Schirms auf das jeweilige Motordrehmoment.
Teil des Konzeptes der neuen Blaze Version ist der größere Trimmerweg und gerade der XC- Pilot wünscht sich auf Streckenflügen hohe Geschwindigkeiten, ohne ständig im Beschleuniger stehen zu müssen. Mit geschlossenen Trimmern sind etwa 37 km/h zu erwarten, die Neutralstellung ermöglicht so um die 42 km/h. Mit offenen Trimmern fliegt der Blaze GT 53 km/h. Unter Einsatz des Beschleunigers sind noch etwa 10 km/h herauszuholen - unser gemessener Topspeed beträgt 63 km/h. Diese Werte haben wir in der Mitte des empfohlenen Gewichtsbereichs erflogen, durch Erhöhung der Flächenbelastung kann man dem Schirm sicherlich noch ein wenig mehr Speed entlocken. Laut Hersteller ist die beste Trimmerstellung für den Einsatz des Beschleunigers die durch eine weiße Naht gekennzeichnete Neutralstellung. Im voll beschleunigten Zustand darf der Schirm reflextypisch nur mehr über die WTST-Schlau- fen gesteuert werden, um Störungen in der Luft möglichst zu vermeiden. Komplikationen sind bei sachgemäßem Flugbetrieb mit dem Blaze allerdings so gut wie ausgeschlossen.

Abstiegshilfen

Der Steilspirale als wichtigste Abstiegshilfe im Motorschirmbereich gilt im Testbetrieb immer besonderes Augenmerk. So auch beim Blaze GT: Sie lässt sich sehr einfach einleiten und ist in jeder Phase des Manövers präzise dosierbar. (Die Trimmerstellung sollte im Bereich geschlossen bis neutral liegen.) Bereits nach weniger als einem Vollkreis geht der Schirm in eine Spirale mit mäßigen Sinkwerten über, die er bei unseren Testflügen einfach durch Nachlassen der Innenbremse selbsttätig beendete. Der maximale Sinkwert lag bei 2.5 m/s. Aufgrund der Agilität des Schirms würde man ein anspruchsvolleres Verhalten erwarten - der Blaze überrascht mit einem „fast” einsteigertauglichem Handling.
Auch das Ohrenanlegen gestaltet sich recht angenehm. Die geteilten A-Gurte ermöglichen ein einfaches Herabziehen der äußeren A-Leinen und die Flügelenden klappen mäßig ein. Durch den hohen Innendruck in der Kappe haben die Ohren aber eine starke WiederÖffnungstendenz und müssen aktiv gehalten werden.
Der Schirm öffnet nach Freigabe der Leinen selbsttätig und schnell und geht sofort wieder in den Normalflugzustand über. Sinkwerte von 3.5 m/s unbeschleunigt und etwa 5 m/s unter Zuhilfenahme des Beschleunigers sind mit diesem Manöver zu erwarten.

Landung

Das präzise Handling des Flügels lässt auch im Landeanflug keinen Stress aufkommen. Die Geschwindigkeit bei neutraler Trimmerstellung erfordert keine Sprintqualitäten des Piloten und sorgt für ein rundes Flareverhalten. Wer die Geschwindigkeit vor dem Aufsetzen noch verringern möchte, kann den Blaze natürlich auch mit ganz geschlossenen Trimmern landen - hier setzt der Schirm zu frühes oder zu starkes Anbremsen des Piloten aber naturgemäß in Steigen um, was mit ein wenig Gefühl leicht in den Griff zu bekommen ist.

Fazit

Mac Para liefert mit dem Blaze GT einen grundsoliden Reflexschirm mit Fun-Faktor und großem Sicherheitspotenzial. Agilität an der Bremse und eine gute Dämpfung um alle Achsen scheinen kein Widerspruch zu sein und lassen den im fliegerischen Können voranschreitenden Piloten Raum zur Entfaltung. Er präsentiert sich deutlich sportlicher als der Charger und bleibt trotzdem auch für den routinierten Gelegenheitspiloten beherrschbar. Nichtsdestotrotz kann auch der Blaze GT den Einstieg in die Wettkampfszene begleiten. Die passende Zielgruppe für den Schirm ist jedoch der motivierte Routinier mit Kilometerambitionen und sportlichem Flugstil, der zu Fuß oder auf drei Rädern seiner Leidenschaft nachgeht.

PILOTENKOMMENTAR

Zu unseren Testflugbedingungen: Wir haben den Blaze GT 23 bei winterlichen Bedingungen um die Nullgradgrenze, aber auch bei höheren Temperaturen im zeitigen Frühjahr ausführlichen Tests unterzogen. Unsere verschiedenen Testgelände liegen zwischen 250 und 700 m MSL. Unter Verwendung verschiedener Antriebe (H&E 125, Moster Plus und Polini 200/250) und Startarten (Fußstart und Trike) ergibt sich ein nachvollziehbarer Gesamteindruck über die Qualitäten des Schirms.

 

materials

 

Surface Top Leading Edge:Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Surface Top Trailing Edge:Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Surface Bottom:Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Main ribs:Skytex 40 Hard, 40 g/m2
Diagonal ribs:Skytex 40 Hard, 40 g/m2
Minor ribs: Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Upper lines:Edelrid Aramid/Kevlar
8000 – 45 kg, 60 kg, – 80 kg, – 120 kg
Cousin Trestec - Vectran -50,-115,-145 kg
Main lines:Edelrid Aramid/Kevlar
7343  -340 kg, -230 kg, -190 kg, -140 kg,

 

The Blaze GT is manufactured using the paragliding industries well established lightweight material with excellent durability; Skytex 38 Classic, from Porcher Sport (NCV). For the supporting and diagonal ribs we use Skytex 40 Hard with “hard finish” coating E29A. This gives the advantage of a sail that is both lightweight and very durable.

specification

 
Blaze GT
19
Blaze GT
21
Blaze GT
23
Blaze GT
26
Blaze GT
29
Factor zoom [%]90.4895.24100105.71111.43
Superficie de planta [m2]19.321.3923.5826.3529.28
Superficie proyectada [m2]16.9218.7520.6723.125.67
Envergadura de planta [m]10.1310.6611.1911.8312.47
Alargamiento de planta5.315.315.315.315.31
Cuerda central [m]2.282.42.522.662.81
Cajones5858585858
Peso [kg]5.35.55.96.36.6
Rango de pesos (paramotor) [kg]84-11795-130105-145115-160128-180
Velocidad mínima [km/h]25-2725-2725-2725-2725-27
Velocidad normal [km/h]48-5148-5148-5148-5148-51
Vel. Máxima
(accelerador)[km/h]
65-6765-6765-6765-6765-67
Planeo máximo99999
Tasa de caída mínima [m/s]1.151.151.151.151.15


 * powered pilot equipped = weight naked + cca. 35 - 40 Kg (73 - 88 lbs)

 













design

Design Blaze GT

 

Custom Special Design

CLICK HERE you can printed special design on paper, or print to pdf. 

 

 

Skytex range
Value 8/8 is most resistant to UV

 Skytex Blue  Skytex Red  Skytex Yellow  Skytex Lime
 Skytex Orange  Skytex Violet  Skytex Gold  Skytex Bordeaux
 Skytex Black  Skytex White  Skytex Grey  Skytex Bronze

 

 

gallery

Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT
Blaze GT