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Magus XC2

 Paraglider Magus XC2

 Graf Magus XC2

Legende

 Designe Magus XC2


Mit dem Magus XC2 hat MacPara einen Wechsel in seiner Philosophie eingeleitet. Standen bisher immer Schirme im Fokus, die im mittleren Segment ihrer Klasse liegen, hat sich dies beim Magus XC2 grundlegend geändert.

Leistung und Sicherheit auf höchstem Niveau

Der Magus XC2 bietet Höchstleistung in der Oberliga und wurde für Piloten konzipiert, die ein Maximum aus jedem Flug herausholen wollen. Pate für den Magnus XC 2 stand der erfolgreiche Wettkampf-Hochleister Magus 7. Durch seine Streckung von 6.65 hat der Magus XC2 nicht nur eine beeindruckende Silhouette, sondern setzt diese auch in exzellente Gleitleistung um. Sowohl im Trimm als auch beschleunigt steht der Magus XC 2 ganz oben auf der Liste der besten Gleiter. Dabei ist er sehr einfach zu starten und hat angenehme Eigenschaften beim Groundhandling und in der Luft. Die verstärkte Eintrittskante und das Raffsystem an den Flügelenden geben der Kappe ein präzises Handling und ermöglichen hervorragende Steigleistungen in jeder Thermik.

 

MagusXC2 - Advanced Precision Performance with Style

The Magus XC2 is a high performance glider designed for pilots who demand and expect the most from their equipment. This high performance serial class paraglider benefits from new technologies inherited from the popular Magus 6 and Magus 7 Prototypes.

 

Spectacular Flight

The Magus XC2 has an impressive glide ratio in trim and accelerated flight. This is accomplished by the “RFE” system which uses plastic strips on the leading edge (ribs and upper panels). The Magus XC2 features thin risers; a sporty silhouette with an elliptical form; and has an aspect ratio of 6.65.  Launching is a breeze because it inflates very easily followed by pleasant ground handling characteristics. One of the goals designing the Magus XC2 was stability in flight. This allows the pilot to feel more confidence while enjoying the fantastic handling that is commonly found in MacPara paragliders. You can fly this glider without stress during long flights and thermaling. The Magus XC2 features improved maximum speed with very high stability making it very resistant to collapse in rough air.  Glide performance has increased compared to its predecessor especially in accelerated flight.

 

Superior Construction for Maximum Performance and Safety

The top and bottom lines are thin unsheathed Aramid competition lines.  The split “A” risers facilitate Big Ears. The positioning of the outermost “A” line makes progressive closure easy. In the event of collapse opening is smooth and predictable.
The flap system in the centre of the canopy combined with the bunching system on the trailing edge give precise handling with outstanding climbing performance.  The moderate brake pressure allows pleasant turns and increases progressively toward the end of its travel to offer safety reserves.  The Magus XC2 is equipped as standard with brake handles with a swivel and magnetic clips. Velcro closures on the wingtips make access easier to remove any sand, grass or small stones from the glider.

 

Could this be You?

Both competent cross-country and serial class competition pilots will benefit from the performance from the thin risers, reinforced leading edge, thin lines and the high aspect ratio. The glide ratio combined with agility and sporty handling makes the glider a real pleasure to fly your best flights ever.

 

Mac Para Magus XC2
(Thermik magazine)

Mehrere Jahre lang verzichtete Mac Para auf den maximalen Leistungsanspruch, Sicherheit und Handling standen an oberster Stelle im Pflichtenheft. Mit dem Magus XC2 wird nun alles anders. Der EN-D Flügel setzt einen markanten Schritt in Richtung Performance.

 

In den Jahren 2003 bis 2010 stemmte sich Designer Peter Recek bei seinen Konstruktionen konsequent gegen den Trend und konstruierte Gleitschirme bewusst in der Mitte der jeweiligen Gütesiegelklasse. Im Gegenzug zur gängigen Ausreizung der Klasse schenkte er dem Handling und der Sicherheit die größte Aufmerksamkeit. Seine Schirme zeichneten sich durch moderate Streckung, konservativen Konstruktionsaufbau und mäßige Trimm- und Maximalgeschwindigkeiten aus. Die Leistung fiel ansprechend, aber nicht maximal aus. Mac Para erhielt damit nicht nur von der Genusspilotenfraktion, sondern auch von der Motorschirmszene regen Zuspruch.
Nun scheinen sich die Zeiten erneut gewandelt zu haben. Die Motorschirmszene wird mit spezifischen Modellen versorgt und der Markt fordert, zum Leidwesen vieler Hersteller, nach maximalen Gleitzahlen. Nun folgt auch Mac Para diesem Ruf und setzt mit dem neuen EN-D Flügel Magus XC2 sein erstes unübersehbares Zeichen .

 

Konstruktion, Verarbeitung
Die Konstruktion des Magus XC2 verfolgte folgende Ziele: sportliches Handling, maximale Gleitleistung und ein breites Geschwindigkeitsspektrum in einem stabilen, gutmütigen Flügel. Gleichzeitig mit dem XC2 wurde der Wettkampfschirm Magus 7 entwickelt, wobei verschiedene Features des Wettkampfschirms beim XC2 ausprobiert und auf ihn übertragen wurden. In 18 Monaten Entwicklungs- und ausgiebiger Testarbeit experimentierte das R&D-Team mit 13 Prototypen unterschiedlicher Profile, Streckungen und Leinensystemen. Mit Streckung 6,65 und 77 Zellen liegt der Hochleister zwar nicht im Spitzenfeld der EN-D Klasse, macht aber durch das schnittige Profil eine recht eindrucksvolle Figur. An der Eintrittskante setzt Mac beim Magus XC2 auf Rigifoil, jene bogenförmigen Versteifungen zwischen den Rippen, welche von Gin Gliders patentiert und RFE genannt wurden. Sie fallen sehr dünn und kurz aus und sind auswechselbar.
Im Kappeninneren besitzt der Flügel auf der A- und B-Ebene ein System aus kurzen Querzugsbändern. Die C- und D-Ebene ist durchgängig mit Querzugsbändern versehen. Der Magus XC2 ist ein Hybrid-Dreileiner: Drei Leinenebenen reichen bis knapp unter die Kappe, von dort führen kurze Abspannungen auf eine vierte D-Ebene am Flügel. Der Tragegurt gefällt durch seine saubere Verarbeitung, das fein abgestimmte Speedsystem mit Umlenkerverkürzung und leichtgängigen Kugellagerrollen und den geteilten A-Gurten. Die Kevlarleinen sind bis auf die Hauptbremsleine unummantelt und zur optischen Differenzierung verschiedenfärbig und UV-beständig beschichtet. Die Verarbeitung ist im Gesamten sehr gewissenhaft ausgeführt.

 

Startverhalten
Bei den Startvorbereitungen verlangt die gestreckte Kappe keine Sonderbehandlungen. Die Auslegeform gibt der Flügel durch seine leicht gebogene Eintrittskante bereits vor. Die Leinen sind übersichtlich angeordnet, farblich sortiert und fallen beim Trennen schnell und sauber auseinander. Wie alle Rennleinen verlangen sie durch die geringere Belastbarkeit bei Knoten trotzdem nach einem zweiten Blick. Der Startvorgang ist mit dem Magus XC2 ein Kinderspiel. Die Kappe steigt leichtgängig und spurtreu gerade über den Piloten, lässt trotz leichter Vorschießtendenz genug Spielraum für einen ausgiebigen Kontrollblick und lässt sich bei Bedarf willig über die Bremsen korrigieren.
Im Starkwind füllt sich die Kappe schnell über die gesamte Spannweite mit Luft und steigt spurtreu und impulsiv bis über den Piloten. Ein bis zwei entschlossene Schritte in Richtung Kappe sind zumeist notwendig, um die beim Aufziehen entstandene Energie abzubauen und den Flügel am Scheitelpunkt mit den Bremsen sauber abfangen und stabilisieren zu können. Über dem Piloten stehend lässt sich die Hochleisterkappe dann sehr einfach dirigieren und korrigieren.

 

Flugverhalten
Nach dem Start pflügt der Magus XC2 mit satter Trimmgeschwindigkeit und richtungsstabilem Gleiten in Richtung Thermikquelle. Etwaige Turbulenzen durchfliegt das um alle Achsen sauber gedämpfte Profil unbeeindruckt, nickstabil und somit leistungsstark, ohne Höhe zu verschwenden. Steuerimpulse setzt der gestreckte Flügel verzögerungsfrei und exakt um. Das Steuerverhalten ist also sehr direkt. Ob gleichbleibend im gewünschten Radius oder schnelles Nachzentrieren, der Flügel ist in seinem Element. In der Thermik spielt der Magus XC2 das volle Repertoir an Möglichkeiten aus. Obwohl der Flügel sehr sauber und spurtreu mit feinen Dämpfungseigenschaften in der Thermik dreht, zeigt er über die Bremsen und leichte Kappenbewegungen genau den Weg zum besten Steigen oder etwaige Kappenstörungen im Ansatz an. In schwachem Steigen lässt sich der Magus XC2 sehr flach und mit Gewichtsverlagerung und einer Kombination aus Innen- und Außenbremse auch eng nach oben zirkeln. In kräftiger Thermik ist der Schirm genauso in seinem Element und steigt steil und effektiv nach oben ohne sich von der Thermik nach außen hebeln zu lassen. Insgesamt fliegt sich der XC-Schirm in einem sehr geringen, effektiven Steuerwegbereich. Trotzdem besitzt der Flügel für einen Hochleister der heutigen Generation einen recht langen Steuerwegbereich, was sich vor allem beim Toplanden sehr positiv auswirkt. Die Steuerdrücke liegen im mittleren Bereich, die Kappenstabilität ist insgesamt recht hoch. Der Magus XC2 wurde aber nicht als reiner Streckenflügel konzipiert. Hohe Wingover und asymmetrische Spirale sind mit dem Hochleister vollkommen unproblematisch zu fliegen.

Das Speedsystem ist in der ersten Beschleunigerhälfte ausgesprochen leichtgängig und nimmt ab der Umlenkungsverkürzung nur wenig an Widerstand zu. Die Dosierung der Geschwindigkeit und das Ausgleichen von Turbulenzen ist im ersten Bereich sehr einfach, ab der zweiten Hälfte erfordert der Beschleuniger durch die erhöhte Effektivität etwas Gefühl. Beschleunigt bleibt die Kappe aber ohnehin meist stabil und spurtreu, nur bei gröberen Turbulenzen sollte der Pilot etwas vom Gas gehen. Auf provozierte Klapper reagiert der Magus XC2 üblicherweise sehr überschaubar. Einklapper bis etwa 65 Prozent beantwortet der XC-Flügel mit mäßigem Vorschießen und darauf folgender, sehr langsamer Drehung. Durch die geringe Dynamik beim Abdrehen öffnet der Flügel meist nur mit Pilotenhilfe. Wird nicht eingegriffen, dreht der Schirm mit schlaff herunterhängender Flügelhälfte langsam und überschaubar seine Runden. Durch Aufbremsen an der eingeklappten Seite lässt sich der Flügel verlässlich öffnen. Ab 70 Prozent Einklapptiefe schießt der Flügel dynamischer vor und beendet den Klapper selbständig, teilweise durch impulsives Aufschnalzen. Durch Stützen ist der Magus XC2 wegen der geringen Abdrehtendenz bei nur geringen Steuerwegen ausgesprochen leicht auaf Kurs zu halten. Im Gegenzug ist trotzdem Vorsicht geboten. Bei zu kräftigem Bremsen biegt sich die offene Flügelhälfte auch einmal nach hinten, es besteht damit also Strömungsabrissgefahr!

 

Abstiegshilfen

Ohrenanlegen:
Mit den geteilten A-Gurten sind die Ohren bei mäßigem Einleitewiderstand einfach einzuholen. Die Außenflügel legen sich an die benachbarten Galerieleinen an und entleeren daher nicht vollständig. Die Einklapptiefe ist je nach Zugweite an den geteilten A-Gurten gering bis mäßig. In ruhiger Luft bleiben die Ohren stabil, in Turbulenzen schnappen die Außenflügel zeitweise nach außen, stabilisieren sich jedoch schnell wieder von selbst. Die Steuerung über Gewichtsverlagerung ist nur wenig effektiv. Der Magus XC2 dreht bei leichter Körperakrobatik zur Kurveninnenseite ruhig und in mittleren Radien seine Runden. Die Ausleitung erfolgt sehr verzögert von selbst oder schnell bei leichtem Bremsimpuls.

B-Stall:
Der B-Stall ist mit dem Magus XC2 ausgesprochen einfach und verlässlich durchzuführen. Damit besitzt der Hochleister eine echte Abstiegsalternative zu Steilspirale und Ohrenanlegemanöver. Bei nur mäßigem Widerstand schiebt sich die gestreckte Kappe bei der Einleitung sauber zusammen, kippt nur wenig zurück und sinkt mit fast schon stoischer Ruhe und Stabilität mit hohen Sinkwerten nach unten. Auch nach längerer Sinkphase bleibt der Flügel stabil! Die Ausleitung ist wenig spektakulär. Bei Freigabe der B-Gurte nimmt der Flügel mit geringer Vorschießtendenz und sofortiger Stabilisierung verlässlich Fahrt auf.

Steilspirale:
Die Steilspirale leitet der Magus XC2 etwa nach einer halben Umdrehung ein. Die Sinkwerte lassen sich mittels Innen- und Außenbremse exakt dosieren. Der Flügel besitzt weder eine Tendenz zur Eigenbeschleunigung noch zur selbständigen Verlangsamung. Bei entschlossenem Steuerimpuls sind Sinkwerte weit jenseits der 20 m/s-Marke möglich. Auch bei sehr hohem Sinken lässt sich die entstandene Energie problemlos abbauen. Die Ausleitung der Spirale erfolgt beim Magus XC2 durch das homogene Flug- und Steuerverhalten, etwas Feingefühl vorausgesetzt, rund und weich.

 

Resümee
Der neue Performanceflügel setzt sich deutlich von seinem Vorgänger ab, besticht optisch durch eine gestreckte Outline, konstruktionstechnisch durch High-Tech Finesse und vor allem durch eine klassenintern ausgereizte Performance. Mit satter Trimm- und Maximalgeschwindigkeit, die durch das fein dosierbare Speedsystem auch bei anspruchsvollen Bedingungen problemlos genutzt werden kann, und verbesserter Gleitleistung setzt der Magus XC2 der Konkurrenz ein deutliches Zeichen. Der Magus XC2 fliegt sich im Klassenvergleich sehr einfach, präsentiert sich in der Thermik als steigstarker Wohlfühlflügel und hält bei Klappern, Abstiegshilfen und Co. immer noch einen großen Sicherheitspolster parat. Zudem brilliert der Hochleister bei den Abstiegshilfen durchwegs durch einfache Bedienbarkeit und Stabilität. Wie bei Mac Para erwartet, ist der Magus XC2 bei weitem nicht nur fürs Streckenfliegen gut. Durch saubere Dosierbarkeit bei Wingover und asymmetrischer Spirale wandelt sich der Streckenflügel schnell zum lupenreinen Spaßgerät.

 

PFLICHTENHEFT
Wohtfühlhandling, einfache Bedienbarkeit und Sicherheit, angelehnt an den Vorgänger. Verbesserte Leistung, Erhöhung der Agilität und Direktheit beim Handling und Ausbau des Wohlfühlfaktors.
Eingesetzte Mittet
Hohes Augenmerk auf Tragegurtentwicklung, bogenförmige Plastikversteifungen an der Eintrittskante, Minirippen, sehr sparsames Leinenschema.

 

KURZBEWERTUNG
MATERIAL UND VERARBEITUNG Material
*****
Hochwertiger Leichtbaumaterialmix an der Kappe, Tragegurt und Speedsystem hochwertig.
Verarbeitung  **** Durchwegs sehr gut! Besonders gefallen die aufwändige Vernähung und der fein ausgeführte Tragegurt mit dem sauber abgestimmten Speedsystem.
START- EIGENSCHAFTEN Vorwärtsstart
*****
Unkomplizierte Startvorbereitungen, perfekte Steigphase, leicht korrigierbar.
Rückwärtsstart **** Rasche, gleichmäßige Befüllung, spurtreue, impulsive Steigphase, der Flügel muss am Scheitelpunkt deutlich abgefangen werden, feine Korrigierbarkeit.
FLUGVERHALTEN Agilität
*****
Agil beim Steuern und Kurbeln bei gleichzeitig geringer Nervosität, herrlich steuerbar beim Wingover.
Steuerverhalten
*****
Sauber gedämpft um alle Achsen, feine Steuer- und Korrigierbarkeit in jeder Situation.
Klappverhalten ***** Überschaubar, wenig dynamisch, aktive Öffnung des eingeklappten Flügels häufig notwendig, geringer Steuerweg beim Stützen notwendig und erlaubt.
Beschleuniger
*****
Leichtgängig und fein dosierbar, nur geringer Druckzuwachs ab der Umlenkerverkürzung.
ABSTIEGSHILFEN Ohrenanlegen *** Einfache Einleitung, relativ geringe Einklapptiefe, zeitweises Schnalzen der Ohren bei Turbulenzen, Öffnung meist mit Pilotenhilfe.
B-Stall
*****
Einfache Durchführbarkeit, super stabil in der Stallphase, hohe Effektivität.
Steilspirale    ***** Verlässliche Einleitung, exakt dosierbare Sinkwerte, hohe Sinkwerte möglich, Ausleitung einfach.
Technische Besonderheiten Dünne Plastikversteifungen in der Profilnase, mit Ausnahme der Hauptbremsleine lückenlose Rennbeleinung.
Eignung Leistungsorientierter XC-Pilot, Umsteiger aus der EN-C oder Offenen Klasse, Wettkampfeinsteiger.
Wertung * mangelhaft ** durchschnittlich *** gut  **** sehr gut ***** ausgezeichnet

  

Testpilot: Peter Feichtinger

Thermik magazine

Materialien

 

Obersegel Eintrittskante:Skytex 9092, Coating E85A 45 g/m2
Obersegel Hinterkante:Skytex 9017, Coating E38A 40 g/m2
Untersegel:Skytex 9017, Coating E38A 40 g/m2
Hauptrippen:Skytex 9017, Coating E29A 40 g/m2
Querverstrebungen:Skytex 9017, Coating E29A 40 g/m2
Zwischenrippen: Skytex 9017, Coating E38A 40 g/m2
Gallerieleinen:Aramid/Kevlar 45,60,80,120 kg
Stammleinen:Aramid/Kevlar
130 kg,190 kg, 230 kg

 

Like all new MAC PARA gliders the topsail is a mixture of materials with different coatings. The Magus XC2 is manufactured using the paragliding industries well established lightweight material with excellent durability; Skytex 40, from Porcher Sport (NCV). Because for any glider, the part that always wears out first is the leading edge, we use Skytex 45 with evolution coating for this. For less stressed parts of the sail we use Skytex 40 with E38A coating. For main ribs and diagonal ribs we use Skytex 40 with E29A “hard finish” coating. The different parts of the design are assembled to keep the cleanest canopy. The Magus XC2 is equipped with a classic competition line system with every third rib attached. Top lines and main lines are made from Aramid/Kevlar lines with UV coating of different diameters. The 4 point risers are are made from 12 mm polyester/Kevlar prestreched strap. The brake handles have magnetic clips and a swivel attached steering line. 

Spezifikation

 
Magus XC2
23
Magus XC2
25
Magus XC2
27
Magus XC2
28
Magus XC2
30
Zoom [%]92.596.5100102.7105.5
Fläche ausgelegt [m2]23.2725.3327.228.6930.27
Fläche projiziert [m2]20.5622.3824.0325.3526.75
Spannweite ausgelegt [m]12.4412.9813.4513.8114.19
Streckung ausgelegt6.656.656.656.656.65
Flügeltiefe [m]2.342.442.532.62.67
Anzahl Zellen7777777777
Schirmgewicht [kg]5.55.96.46.76.9
Startgewicht [kg]*70-8783-10090-110100-120115-135
Min. Geschwindigkeit [km/h]23-2523-2523-2523-2523-25
Trimmgeschwindigkeit [km/h]37-3937-3937-3937-3937-39
Max. Geschwindigkeit [km/h]55-5855-5855-5855-5855-58
Gleitzahl max.10.510.510.510.510.5
Min. Sinken [m/s]1.051.051.051.051.05
ZertifizierungEN-DEN-D EN-D-EN-D

 * Startgewicht = Nacktgewicht + ca. 20 Kg

 

Zertifizierung

Magus XC2
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Link to videos of certification tests

Design

 Design Magus XC 2

 

Skytex range
Value 8/8 is most resistant to UV

 Skytex Blue  Skytex Red  Skytex Yellow  Skytex Lime
 Skytex Orange  Skytex Violet  Skytex Gold  Skytex Bordeaux
 Skytex Black  Skytex White  Skytex Grey  Skytex Bronze