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Charger Trike

Charger map

Paraglider Charger Trike

Legende

Charger - 3D Design

 

Mit dem Charger präsentiert Mac Para ein neues Motorschirmmodell mit Reflexprofil. Der Charger verbindet die Einfachheit und Sicherheit des aktuellen Einsteigergeräts Muse 4 mit der Technologie moderner Reflexschirme.

Als Full-Reflex Schirm mit EN Zulassung ist der Charger zusätzlich für das freie Fliegen nutzbar. Der Intermediate ist dabei auch für talentierte Anfänger geeignet. Zielgruppe sind Piloten die hauptsächlich mit Motor unterwegs sind, aber gelegentlich auch frei fliegen.

Kinderleicht zu fliegen und trotzdem schnell

Das ausgereifte Reflexprofil ermöglicht eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu 60 Km/h. Er glänzt zudem durch ein besonders gutes Startverhalten. Für die Steuerung im Fullreflexmodus ist eine zusätzliche Wing-Tip Steuerung vorhanden. Der neue Charger ist für Schulung und Einsteiger ebenso geeignet wie für erfahrene Motorschirmpiloten, die die Verbindung von Einfachheit, Sicherheit und guter Leistung bei hoher Geschwindigkeit schätzen.erwendung von hochqualitativen Materialien und konstante Qualitätskontrollen machen aus dem Pasha 6 einen Gleitschirm auf höchstem Niveau.

 

The Charger - Performance Freedom Flying

The Charger is a full-blooded reflex paramotoring glider. New and seasoned pilots alike will immediately feel comfortable flying the Charger and appreciate its incredibly easy launching and landing characteristics, superb stability and excellent cruising speed.

 

Looks and Feels Good!

The Charger is the ultimate 'pilot friendly' paramotor wing, both in the sky and on the ground. Extremely resistant to collapse, the Charger will put you at ease and allow you to enjoy the scenery, instead of worrying 'what's next!'.  And with the exciting new contemporary look of the Charger, you'll be the envy of everyone in the air!

While flying this beauty you'll notice right away that it is capable of performing everything you need to enjoy the air and not feel like your missing out.

 

No Time Wasted on Launch – perfect for initial PPG training

The Charger, as with all MACPARA gliders, is designed with ease of launch in mind. Our R&D team was especially attentive to performance of the Charger during take-off, as well as, how well it flares while landing. You'll look like a pro with its no-hassle launch characteristics that will have you airborne immediately after inflation. You will be amazed at well it stays above you without a tendency to collapse or wander off course. Even in nil wind conditions, you can trust the Charger to make your landings safe and predictable. During extended flights, the light-to-moderate brake pressure allows for pleasant turns while progressively increasing toward the end of brake travel, providing a reserve of safety.

 

Why the great performance?

The glider is undemanding and resistant to collapse even in rough air thanks to the customized reflex airfoils. Much attention went into the design of the Charger's airfoil, resulting in exceptional penetration and in flight stability. The smooth shape of the airfoil nose is maintained by long lasting Mylar reinforcement combined with new age plastic rods. It features excellent stability throughout the full weight and speed range. The canopy has a dampened roll tendency, but offers good flexibility and agility in turns, and the Charger will not overshoot or hang back.

 

Standard Features add to your Enjoyment

With the serial risers, which include trimmers and speed system, the Charger's speed range can easily be dialed in to meet the pilot's wishes. With trimmers pulled in the Charger's climb is similar to non-reflex paragliders. With trim out, speed and penetration increase significantly. For flights of long duration in full reflex mode the Charger can be comfortably controlled using the wingtip steering handles. They are perfectly placed on the risers and ingeniously designed to mimic the lighter forces of serial brakes.

This is an all around fun glider, perfect for playing in all conditions, with performance to spare!

 

Great attention to details

The Charger comes standardly equipped with ergonomically thin, semi-rigid brake handles, including swivels, neodymium magnets, and soft loop extensions. The risers feature two pulley settings for low or high brakes depending on your paramotor.  Wing tip steering handles are held in position using elastic lines and can be secured to the risers by either neodymium magnets or with press button snaps.

 

Quality you can Trust

The use of high-quality materials and constant quality control throughout the manufacturing process produces high quality products. We use Aramid-Kevlar lines of proven series that guarantee correct geometry of your canopy throughout its life.

You can choose from three serial designs. And if you have different color preferences, you have the luxury of making your own design!

Through the use of high-grade materials along with constant attention to quality control throughout MACPARA'S manufacturing process you are assured of getting a superbly crafted paraglider.

The MACPARA Charger is guaranteed to energize you!

 

TEST - Mac Para Charger
  THERMIK -PARAMOTOR- MAGAZINE

Testpiloten: Franz Altmann, Günther Böcksteiner, Christian Koranda

Mac Para ist mittlerweile auch im Motorschirmbereich ein Vollsortiment- Hersteller. Mit dem neuen Reflex-Einsteiger Charger beschreitet das Team um Peter Recek neue Wege ...

Mac Para har sich in den letzten Jahren auch als Motorschirmher- steller einen sehr guten Namen gemacht. Mit den Freiflugmodellen fliegt der Hersteller aus Tschechien ja seit Jahren stetig im Aufwind und gerade die letzten Produkte wie Muse 3 & 4, Eden 5 und Elan haben schon eine große Fan- gemeinde.
Doch seit vielen Jahren ist Mac Para auch eine Größe im Paramotorbereich. Vor allem in den USA sind die PPG-Gleicschirme aus Roznov pod Radhostem sehr gefragt. Mac Para versteht sich im Motorbereich als Vollsortimenter und bietet neben Hybridmodellen aus dem Freiflug- bereich diverse Reflexmodelle bis hin zu Spezialschirmen für den schweren Trikeeinsatz oder Slalomschirme für den Wettkampfeinsatz an. Mit dem neuen Charger bestreitet man dennoch neue Wege. Waren es im Motorschirm-Einsteigerbereich bisher vorwiegend die Hybridmodelle Muse und Eden, die mit verstärktem Leinensetup und Motortragegurt angeboten wurden, erachtete Konstrukteur und Firmeninhaber Peter Recek die Entwicklung eines Reflexeinsteigers als notwendig: „Gleitschirmfliegen und Motorschirmfliegen driften immer weiter auseinander! Die Leistung der Freiflugmodelle wird immer besser, was in turbulenten Bedingungen nicht günstig für den Motorflug ist. Wer zu 80 % am Berg fliegt und nur hin und wieder den Motor auspackt, für den ist ein Hybridmodell wie Muse 4 oder Eden 5 in Ordnung. Wer sich hingegen mehrheitlich dem motorisierten Gleitschirmfliegen widmet, fährt auch als Einsteiger mit einem speziellen Motorschirm besser. Und genau dafür haben wir den Charger entwickelt.“
Der Charger ist in fünf (!) Größen erhältlich, die mit DGAC homologiert sind. Aufgrund der hohen passiven Sicherheit dieses Modells strebt Mac Para für den Charger mit geschlossenen Trimmern auch eine Freiflug-EN-Einstufung der Kategorie B an. Weiters auch einen Lasttest mit maximal möglicher Belastung, um einen sicheren Einsatz im Trikebetrieb zu dokumentieren.

Konstruktion und Aufbau

Der Charger ist ein völlig neues Konzept mit neuem Profil, lediglich die Grundform erinnert ein wenig an den Freiflugeinsteiger Muse von Mac Para.
Was das Leinenkonzept betrifft, ist der Charger mit vier Leinenebenen aufgebaut, die auch jeweils in einem Tragegurt enden. Zwei kurze E-Leinen spalten sich in der Flügelmitte von der D-Ebene ab und bilden an der Kappe eine (kleine) fünfte Leinenebene. Nur in diesem Bereich findet sich eine Zwischengalerieebene, ansonsten kommt der Charger mit Stammleinen und Topleinen aus.
Designer Peter Recek geht bekanntermaßen auch bei den Freiflugmodellen in Sachen Leinendimensionierung keine Risiken ein, dementsprechend „üppig“ fällt auch die Dimensionierung beim Charger aus. Die meisten Stammleinen (Aramid von Edelrid) haben eine Bruchlast weit jenseits der 200 kg und selbst die Topleinen sind mit 60 und 80 kg mehr als ausreichend dimensioniert (ebenfalls Aramid von Edelrid).
Der Aufbau des 46-Zellers sieht Doppelkammern und Dreifachkammern mit Diagonalrippen vor.
Relativ kurze Kunststoffstäbchen in der Profilnase (teilweise in Kombination mit Mylar), nach hinten versetzte A-Aufhängungen sowie 3D-Shaping in der Profilnase am Obersegel deutet auf modernste Konstruktionskniffe hin. Ausgeklügelt und aufwändig ist auch der Tragegurt ausgefallen. Die relativ langen Gurte haben nur eine Einhängemöglichkeit, die Anpassung an verschieden hohe Aufhängungspunkte des Motorsystems erfolgt über zwei verschieden hohe Bremsumlenkungsrollen.
Der Trimmer hat eine Neutralstellung, die sich mit der Neutralstellung der Tragegurte deckt. Für Thermikeinsätze und gewünschte, langsame Landungen hat der Charger-Pilot noch etwa 3 cm „Negativtrimmer“ zur Verfügung. In der anderen Richtung bringen die knapp 6 cm das Reflexprofil zur Entfaltung.
Je mehr Reflex „aktiviert“ wird, desto härter (und unwirksamer) wird die Bremswirkung über die Bremsen. Hier kommt dann die Wing- tipsteuerung zum Einsatz, die durch ein zusätzliches Gummiband beim Auslassen wieder zu ihrer Magnetbefestigung geführt wird.
Die normale Bremsschlaufe verfugt übrigens über eine zweite Bremsschlaufe, die quasi als Verlängerung und zum „2-Finger-Fliegen“ im

Fullspeedmodus dient. Eine sinnvolle Funktion, besonders wenn der Trimmer geöffnet ist und man beim „Cruisen“ nur den Kontakt zu den Bremsen halten will.
Das Fußbeschleunigungssystem ist kurz bis mittellang ausgeführt und läuft wie üblich über eine doppelte Umlenkung, also zwei Rollen.
Als Tuchmaterial verwendet Mac Para durchgängig Stoff vom französischen Hersteller Por- cher Sport, größtenteils in der Konfiguration Skytex 38 E25A mit 38 g/m2.
Die Verarbeitung ist - wie von Mac Para gewohnt - hervorragend und gibt keinerlei Anlass zu Tadel!

Startverhalten

Das Sortieren der Leinen ist einfach, der Tragegurt ist durch die Wingtipsteuerung etwas aufwendiger als der eines Hybridmotorschirms. Für einen reinen Motorschirmtragegurt ist er hingegen sehr übersichtlich ausgefallen.
Der eigentliche Startvorgang ist überaus einfach und anfängertauglich. In neutraler Trimmerstel- lung steigt die Kappe selbst bei Nullwind sehr zuverlässig und spurtreu. Dieses ausgewogene Startverhalten gibt dem unerfahrenen Piloten zusätzliche Sicherheit. Tendenzen zum seitlichen Ausbrechen, Hängenbleiben oder über- schießen konnten wir nicht feststellen.
Nach einer mittellangen Laufstrecke ist man schnell und sicher in der Luft. Ähnlich perfekt und unkompliziert verhält sich der Charger beim Rückwärtsstart. Kein Zweifel, er ist eine Startmaschine!

Im Flug

Im Flug ist der Charger über alle Achsen gut gedämpft und vermittelt dem Piloten ein sehr sicheres Fluggefühl. Mir geschlossenen Trimmern erreichten wir eine Geschwindigkeit von etwa 40-41 km/h, mit Einsatz des Fußbe- schleunigers legt der Charger bis 52/53 km/h zu. Mit Öffnung der Trimmer auf die maximale Position ergab sich letztendlich eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 58 km/h.
Bei einem Testflug bei viel Höhenwind und Groundspeed von teilweise über 90 km/h blieb der Schirm völlig unbeeindruckt und zog stabil und kompakt durch die Luft. In Turbulenzen waren lediglich die von einem Reflexprofil typischen Auf- und Abwärtsbewegungen des Schirms spürbar. Dabei scheint das System Schirm+Pilot+Motor nahezu wie ein Flugzeug kompakt als Ganzes zu reagieren. Zudem Schneider die Kappe durch Turbulenzen richtiggehend „durch“ und neigt kaum zu unangenehmen Anstellwinkelveränderungen.
Im ausgeprägten Reflexmodus lässt sich der Charger perfekt über die Wingtip-Steuerung auf Kurs haken, kleinste Steuerinputs werden sehr direkt umgesetzt.
Beim Kurvenflug mit geschlossenen Trimmern unter entsprechendem Einsatz der Bremsen zeigt sich der Charger auch von einer sehr agilen Seite. Steuerinputs werden sehr direkt und ohne Verzögerung umgesetzt. Man fühlt sich immer eins mit dem Schirm, die Kappe erweckt den Eindruck bei Lastwechseln sehr kompakt über dem Piloten zu stehen, ohne nach vorne oder hinten zu pendeln. So perfekt wie sich der Charger beim Start verhält, so zeigt er sich auch bei der Landung. Bei unserem relativ kleinen Testmodell war die Landegeschwindigkeit der Gewichtsbelastung entsprechend zwar dementsprechend höher, aber sehr fein und exakt ist über die Bremssteuerung ein sauberes Ausflai- ren möglich.

Abstiegshilfe Steilspirale

Die Einleitung der Steilspirale erfolgt relativ schnell, über beide Bremsen ist die Spirale gut zu dosieren. Die Ausleitung erfolgt über mehrere Umdrehungen mit einem kaum spürbaren Aufrichtemoment.

Fazit

Der Charger von Mac Para ist der perfekte Motorschirm für talentierte Motorschirm- Einsteiger, die vom Freiflugbereich kommen und erste Erfahrungen mit einem Reflexprofil sammeln wollen. Aber auch bereits erfahrene Motorschirmpiloten zeigten sich vom Charger aufgrund seiner Einfachheit und Wendigkeit begeistert.
Selbst für reine Fußgänger am Weg zum Motorschirmpiloten (ohne Umweg einer Berg-Gleitschirm-Ausbildung) hat sich der Charger bereits bewährt.
Hervorzuheben sind die tadellosen Start- und Landeeigenschaften, die dem Piloten viel Sicherheit verleihen. Ein weiteres Plus ist das sehr ausgewogene, feine Handling und die hohe Stabilität im flotten Trimm-/Reiseflug.

Thermik PARAMOTOR Magazine 4/2015

 

MAC PARA CHARGER 31

Testpilot: Norbert Aprissnig

Der Reflexeinsteiger Mac Para Charger hat uns beim Test in Ausgabe PARAMOTOR 4_15 begeistert. Grund genug, den „großen“ 31er auch mit einem schweren Einsitzertrike genauer unter die Lupe zu nehmen ...

Die Wahl des geeigneten Gleitschirms wird bei zunehmender Einhänge- last im Falle eines schweren Trikes schwieriger. Wahrend man sich mit leichten „Rollhilfen“ oft noch im Gewichtsbereich eines schweren Rückenmotors befindet, schießt man mit schwereren Trikes schnell mal weit über diese Klasse hinaus.
In meinem speziellen Fall verwendete ich für diesen Test ein Fresh Breeze X-One Trike, das schon ohne Treibstoff und Rettungsgerät - je nach Motorisierung - deutlich über 70 kg auf die Waage bringt. Ein Komplettabfluggewicht von 180 kg und darüber ist also als durchaus realistisch anzusehen.
Zudem läßt die DGAC-Zulassung vermutlich einige Unschärfen beim Belastungstest zu. Grund genug jedenfalls, kein Risiko in Bezug auf die Dimensionierung von Leinen und Tuch einzugehen.

Konstruktion

Details über Konstruktion, Aufbau und sämtliche technische Daten kann man in PARAMOTOR 4_15 nachlesen, der große Charger unterscheidet sich hier natürlich nicht von der damals getesteten 25er-Größe.
Zurück zur Problematik der hohen Gewichtsbelastung weist die DGAC-Zulassung „fette“ 140- 190 kg als Gewichtsbereich für den 31er aus. Zudem ist Designer Peter Recek als Sicherheitsfanatiker in Sachen Leinendimensionierung bekannt, man kann also davon ausgehen, dass man in der „Bullix“-Klasse mit dem Charger 31 auf der sicheren Seite in Sachen Festigkeit ist.

Aufhängehöhe

Ein weiteres Problem, das sich zumeist in der Verwendung von „Rückenmotor-Gleitschir- men“ mit dem Trike ergibt, ist die Aufhängehöhe und die Konstruktion des Tragegurts mit den diversen für den Motorflug spezifischen Funktionen und deren Adaptierung auf den Trikebetrieb.
Die Problematik der Aufhängehöhe mit dem Trike verschärft sich zunehmend, da im Rückenmotorbereich die extrem hohen Aufhängungen immer mehr verschwinden und die Gleitschirmdesigner sich immer mehr an den mittelhohen und niedrigen Rückenmotorauf- hängungen orientieren. Beim schweren Trike kann man aufgrund von Überrollkäfigen oder ähnlichen Konzepten hingegen von einer sehr hohen Aufhängung ausgehen.
Beim Charger trägt man dieser Problematik durch eine zweite, tiefere Umlenkrolle und der entsprechenden Verlängerung der Bremsleine zum Teil Rechnung. Die Einschränkung ergibt sich daraus, dass die Bremsschlaufe beim völligen Offnen des Trimmers trotzdem in unerreichbare Höhen verschwindet, wenn man sie freigibt. Da hilft auch die extra von Mac Para verbaute Bremsschlaufenverlängerung nur bedingt, denn ja nach Luftstrom und Zufall wird die Bremsschlaufe nach oben „Verblasen“ und ist damit erst wieder erreichbar, wenn man den Trimmer schließt. PARAMOTOR wird sich dieser Problematik annehmen, denn mit ein wenig Basteleinsatz lässt sich dieses Problem natürlich lösen.
Die wirkungsvolle Stabilobremse ist übrigens relativ weit unten am B/C-Tragegurt befestigt, sie bleibt daher immer in Reichweite des Piloten. Die kombinierte Magnet-/Druck- knopfbefestigung lässt zudem keine Wünsche offen.

Startverhalten

Die Starthilfe des X-One kann leicht an den Charger-Tragegurt angepasst werden. Im Gegensatz zu den speziellen, für den Trike- einsatz konzipierten und getesteten Modellen Independence T-Fighter und Fresh Breeze Relax fehlt zwar eine eigene Einhängeöse für die Starthilfe, im Schäkel des A-Tragegurtes funktioniert's mit der richtigen Einstellung genauso gut.
Die beste Trimmereinstellung für die meisten Startbedingungen ist die Neutrale, durch eine weiße Naht markiert. Der Charger 31 steigt leichtgängig und überaus spurtreu über das Gespann, beim darauf folgenden Beschleunigen bleibt die Kappe stabil und zeigt keinerlei,Ausbruchtendenz“ bis zum Abheben.

Im Flug

Spurtreue und Stabilität sind die überragenden Eigenschaften des Charger 31, die sofort in der Luft auffallen. Selbst bei größeren Turbulenzen beim XC-Flug bleibt die Kappe auffallend stabil. Je nach Paramotorerfahrung des Piloten funktionieren in „schwerem Wetter“ zwei gänzlich verschiedene Gegenmaßnahmen zur Turbulenzbewältigung: Freiflugaffine Piloten können den Trimmer schließen und im Frei- flugstil den Charger quasi aktiv fliegen und die Bremsen auf Druck halten. Paramotorpiloten mit Reflexerfahrung können durchaus in der gleichen Situation den Trimmer auf zumindest 70-80 % öffnen und damit den Reflexanteil des Charger 31 erhöhen, wodurch die Kappe schneller und stabiler wird.
Die hohe Stabilität des Charger 31 wird noch dadurch unterstrichen, dass der Flügel kaum Kursabweichungen wegen des Motordrehmoments durchführt. Die notwendigen Korrekturen über die Trimmer sind marginal, mehr handelt es sich um ein Feintuning, das man bei längeren XC-Strecken je nach Gasstellung durchführen sollte. Trikes mit anderem Gewicht und Balance sowie Motorisierung können sich da natürlich anders verhalten, die Tendenz zu wenig „Drehmomentanfälligkeit“ im Vergleich zu anderen Gleitschirmen sollte aber reproduzierbar sein.
Keinesfalls sollte man die angesprochene Stabilität mit Trägheit im Kurvenflug gleichsetzen. Der Charger 31 reagiert, wie mit einem schweren Trike üblich, ganz leicht verzögert auf Bremsinput, setzt sie dann aber willig und sauber in den entsprechenden Kurvenradius bzw. Schräglage um. Die relativ große Fläche von über 31 m2 ausgelegt bzw. knapp 28 m2 projiziert empfindet man subjektiv selbst bei windigen Bedingungen nie als unangenehm groß, sondern eher kompakt.
Mit zunehmender Trimmeröffnung wird der Steuerdruck - wie von Reflexschirmen gewöhnt - höher, Zeit die Stabilobremse zu verwenden. Diese kann entweder mit der normalen Bremsschlaufe mitgeführt oder alleine verwendet werden, die Wirkung im Schnellflug ist gut, Kurven können kraftschonend durchgeführt werden, ohne dass es notwenig ist, den Trimmer zu schließen.

Fazit

Der „große“ Charger 31 von Mac Para macht über dem schweren X-One eine sehr gute Figur. Hohe Stabilität und gutes Handling machen ihn vor allem zum perfekten XC-Schirm für lange, weite und vor allem stressfreie Flüge. Darüberhinaus ist der Reflexeinsteiger gutmütig in der Handhabung, sodass er sich besonders auch als Einstieg in die Welt der Reflexschirme im Trikebetrieb eignet.

PILOTENKOMMENTAR

Ich habe die Flüge mit dem X-One Trike von Fresh Breeze und dem Charger 31 genossen. Aufgrund des einfachen Handlings mit dem Reflexeinsteiger kam nie Stress auf ohne auf die Vorzüge eines modernen Reflexschirmes verzichten zu müssen.

Thermik.at / PARAMOTOR (2/2016)

 

 MAC PARA Charger - A wing that you can learn with,
enjoy long flights and not grow out of it fast. 

Testpilot: Lauri Kadakas

The Charger and the setup

I had the pleasure of testing out the MAC PARA Charger Paramotor glider.
The Glider I used was 25m2 for weight range 100-137kg. It an EN B wing, so I expected it to be quite easy to handle.
I was testing the wing with HRP220 engine, High hangpoints and All-up weight was around 120kg.

Overall construction

The overall construction for the charger seems really solid. Also it has leading edge rods for easy inflation.
Lines are nice and thick, risers are also on the wider end of the scope, but everything seems and feels very solid. Wing itself is in the middle weight range - not heavy, not light.
Tip steering toggles are placed nicely in the bottom of the risers, just above carabiner connection, so even with high hangpoint, they are easily reachable.
There are 2 pulleys and 2 magnets for brake setup for pilots to choose accordingly for their hangpoint.

Initial kiting

Initial inflation was very easy. With wind round 2m/s, the Charger just wanted to pop up and stay there. Even with smaller gusts, the wing felt really good and while kiting, the brake response was smooth. It does not react as rapidly to initial brake input as higher performance wings, so it makes the Charger suitable also for students to learn kiting.

Takeoff - Forward and reverse

On forward launch, the Charger came nicely up. The wing gives sufficient feedback to the harness, to know exactly where wing is. Just a small pull on the A’s and the wing just popped up in low wind conditions.
Reverse launch was also just a pleasure. Wing came up nicely, stayed stable overhead. Brake input again is nice and smooth and wing does exactly what is told, without overreacting.
There is not much difference getting wing up with fully closed trims or slightly opened. The wing just comes up anyways.
When already running, the wing just wants to lift you off the ground. On a slight brake input, I was off the ground, fast.

The XC Flight

To get a bit acquainted with Charger, I first it For a XC Flight.
Takeoff was easy, doesn't need much power to get off the ground. Same goes for climbout.

The trims give Charger a healthy speed range and while using the speedbar, the wing has a very decent penetration ability even with light to moderate headwind.
In the afternoon thermals, the wing was very stable. With trims closed to neutral, the wing has very good sink rate, so thou the thermals were dying off, I still managed to get some lift from that.
On a cruise with the tip-steering, I can just sit back, relax and enjoy the flight - all turbulence was handled by the glider and not much input from me was required.

Active Flight

After the XC flight was done and the thermals had died off and air was stable, it was time to try a bit more active piloting, slalom around the hay-balls and test different aspects of the glider.
On both sharp and smooth turns, the brakes give good feedback. The turning is smooth and on exit, the glider achieves straight stable flying path fast - not much roll while exiting turns.
With trims-out using tip-steering fast and relatively (for the wing this size) sharp turns can be achieved.
For slalom flying, I would prefer a smaller and more agile wing.
Doing spirals, the exiting is spontaneous. Very fast and no input required.
Big-ears is easy and on release, the wingtips recovered fast without needing brake input.
B-stall was easy and stable. WIng didn't turn mutch and recovery was spontaneous and fast.

Landing

Landing the Charger could not be much easier.
Coming in for a straight landing, trims in, the landing and flare was very easy and soft. Brake feedback is excellent.
Executing a short dive, to build up energy before landing ,gave excellent, long flare that needed surprisingly little input from my side. - After initiating the flare, it almost felt like wing was saying “just sit back, I got this”.

Conclusion

Charger is a excellent wing for someone who is just starting to paramotor, or who is looking for a good wing for nice calm flights. The wings agility and speed range insures that pilots don't grow out of this wing too fast. The wing has very good stability and feedback, making it just enjoyable to fly.

Overall conclusion: Good, safe and stable wing. It was everything that I expected from the wing.

Lauri Kadakas

 

 MAC PARA CHARGER
  REVIEW from www.OJOVOLADOR.com

Testpilot: Daniel Crespo V.

Easy reflex paraglider fo paramotor flying

The Czech manufacturer Mac Para has been strong in the paramotor world for years, with multipurpose models for beginners like the Eden series –a free flight wing available with paramotor risers–, more advanced reflex models like the MacJet (which we tested a few years ago), or the amazing T-Ride, the paramotor tandem glider with the best handling we have flown so far. The Charger is their new offer containing all the “know-how” in a beginner-to-progression glider that it is easy to fly and has remarkable performance.

The Charger is a reflex model with thick profiles, aspect ratio of 5.14, 46 cells and high-quality internal construction with extreme care for details. It has diagonal ribs, load bearing system, miniribs, rods in the leading edge and Mylar reinforcements. Certified EN B, it is also a very easy and safe paraglider for free flight. We liked the visual proposal of this paraglider because it is a twist on the classical aesthetic of Mac Para, with stripes and curves added in a three-color design.

The Charger has superb definition, the finishes are impeccable, with clean leading edge free of wrinkles, in addition to an ever tense line of the trailing edge. The canopy design is on a different line, it has personality with a touch between elegant and sportive.

Weight ranges

We tested the Charger in size 28 (113-160 kgs). We flew footlaunched in the middle of the weight range, with total load in flight of 145 Kg. In this configuration the glider is absolutely solid, contained in all its axes, and with very smooth handling. Flying paratrike at the top of the range, loaded with 160 kg, the sense of aplomb remains intact but the wing offers more speed and some improvement in the handling.

School-level inflation

This is one of the strong points of the Charger: even the most novice pilots will manage to control their take-offs after a little practice. Just push the ‘A’ risers without releasing until the wing goes up to the vertical, and if we have been progressive with the throttle, we will not even need to hold the glider as it will stay centered, keeping the pressure and direction. Although it is a fast reflex wing, once the Charger is above the head in the takeoff run we can assist with the brakes to make the run short and easy.

Solid and efficient for covering miles

Safety and solidity stand out over other qualities of the Charger, mainly thanks to its reflex profiles. But it turns out that the profiles design is also efficient in slow mode so it does not require too much engine to take off and stay in level flight. If we open the trimmer and step on the speedbar to the top we will need almost all the power of the engine; at least that was my experience flying on paratrike with a C-Max 175 engine with a total load in flight of 175 kg, which is not bad. Footlaunched flying asks for less throttle, of course.

Minicontrols

The Charger has a couple of mini-controls placed strategically low, almost at the height of the carabiners. These are used when we release the trimmer and put the wing in reflex mode, to steer the glider – instead of using the brakes. It is done this way because the use of the main brakes “deactivate” the reflex, making the glider (any reflex glider) more prone to collapses. They work great, with just a gesture and two to three centimeters of travel, we can keep the course and do minor corrections. At the beginning I thought that they were maybe too low, but after trying them in flight I found them to be very well thought out. For long flights, they are comfortable and effective. As the hands can be kept on a lower position they are less exposed to wind (cold), and it is also better for circulation.

Speed within everyone’s reach

I got very good records for a paraglider aimed at pilots since they begin in the sport: Hands free and with the trimmer in neutral, the Charger goes up to 45 Km/h; if we release trimmers we get close to 52 Km/h. The reflex works perfectly and, together with the design concept of the Charger, it gives great consistency to the glider. When we squeezed the throttle we reached +62 Km/h, a couple of km/h more with the paratrike and with no need to use all the thrust (but almost) of the Cisco C-Max 175 engine we used.

Handling

In terms of piloting, the Charger is really easy to fly and indulgent from the inflation on. It offers mild enough reactions for pilots since entry level. In spite of this it is not a dull wing nor does it lack excitement, as it has plenty of gradations to enjoy smooth and precise turns.

The Charger has progressive control and good touch, although the travel is long making it difficult to over-control. After releasing the brakes the Charger wants to go back to its neutral flying position by itself.

The trimmers are easy to adjust, and the speed system is short, soft and fully usable. If we want to fly fast there are the mini-controls that are very efficient to keep the flight direction. This and the Charger’s qualities of solidity, speed and sink rate, make it a good airship for navigations and strolls.

Ground control is good both doing front or back inflations, as the entire process happens “slowly” and it is easy to understand. The glider is stable on all axes and once over your head it can be controlled with little effort; it does not show any tendency to lag behind or shift to the side so, in general, it is easy to handle – also on paratrike.

Personality

This progression glider boasts a particular design: the canopy has flat arch on the centre, with wingtips that go down sharply on the sides; a design style that offers a wide area of lift and high directional stability. This configuration makes the Charger a very interesting choice for any type of navigation.

Turn and maneuverability

The brake of the Charger is smooth, progressive and very, very long… This glider has a calling for serene leisure flight and puts emphasis on stability and security. Its fluid turn is more “aeronautical” than pendular, drawing wide traces but in a slow and smooth way; zero stress. The more daring pilots may want to take a loop (or two) on the brakes and put some effort on them to achieve more playful turns with a sportive touch. But, definitely, if freestyle is your thing then this paraglider is not for you.

For whom?

This reflex wing is aimed at a wide scope of pilots, since they take up the sport! It is a perfect glider to progress on thanks to its school-level inflation, dampened reactions and high passive safety. Nevertheless, its good speeds and solidity make it also attractive to pilots who are already experienced, and want to go out in navigations and raids at good speeds but without stress.

Conclusion

A paraglider with the accent on safety, the Charger offers bomb-proof reflex stability and solidity. It offers training-level take off behavior and, though the brake travel is long, it also has good handling and flowing turns. The general performance is quite good; on one side, it has good sink rate in slow flight so it does not require much thrust for short takeoffs and navigation at low gas. And on the other hand, it has a remarkable speed range that reaches 62 – 65 km/h. The best of the Charger is its ease of use and the confidence it inspires the pilot.

THE +: EASY, SAFE AND FAST.

THE -: NO INCLINATION FOR SLALOM.


Materialien

 

Obersegel Eintrittskante:Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Obersegel Hinterkante:Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Untersegel:Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Hauptrippen:Skytex 40 Hard, 40 g/m2
Querverstrebungen:Skytex 40 Hard, 40 g/m2
Zwischenrippen: Skytex 38 Classic, 38 g/m2
Gallerieleinen:Edelrid Aramid/Kevlar
6843 –60 kg, –80 kg
7343 –140 kg
PPSL –160 kg
Stammleinen:Edelrid Aramid/Kevlar
7343 –420 kg, –340 kg, –190 kg
TSL – 500 kg

 

The Charger Trike is manufactured using the paragliding industries well established lightweight material with excellent durability; Skytex 38, from Porcher Sport (NCV). For the less stressed areas of the sail we use Skytex 38 with E25A coating. For the supporting and diagonal ribs we use Skytex 40 Hard with “hard finish” coating E29A. This gives the advantage of a sail that is both lightweight and very durable.

Spezifikation

 
Charger Trike
38
Charger Trike
42
Zoom [%]117123
Fläche ausgelegt [m2]38.3342.36
Fläche projiziert [m2]34.4138.03
Spannweite ausgelegt [m]14.0414.76
Streckung ausgelegt5.145.14
Flügeltiefe [m]3.323.5
Anzahl Zellen4646
Schirmgewicht [kg]7.78.45
Gewichtsbereich Motorflug [kg]180-360250-400
Min. Geschwindigkeit [km/h]24-2624-26
Trimmgeschwindigkeit [km/h]47-5047-50
Max. Geschwindigkeit [km/h]55-6055-60
Gleitzahl max.8.98.9
Min. Sinken [m/s]1.11.1


* Motorflug Pilot ausgestattet = Gewicht nackt + cca. 35 - 40 Kg

See Charger page for size 21, 23, 25, 28, 31, 34.

 

 

Design

Design Charger

 

 

Custom Special Design

CLICK HERE you can printed special design on paper, or print to pdf. 

 

 

Skytex range
Value 8/8 is most resistant to UV

 Skytex Blue  Skytex Red  Skytex Yellow  Skytex Lime
 Skytex Orange  Skytex Violet  Skytex Gold  Skytex Bordeaux
 Skytex Black  Skytex White  Skytex Grey  Skytex Bronze

 

 

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